#33 mit Jan Beyer

Also man muss ja auch immer so ein bisschen so tun, als wär’ man schon 20 % mehr, als man eigentlich ist – damit man dahin kommt, wo dann diese 20 % auch wahr sind. Zumindest am Anfang. Und wahrscheinlich hört das auch nicht auf.

Jan Beyer

Webseite
Instagram
LinkedIn

Mit 12 hat er seinem Vater die neue Kamera abgeluchst, und sein erster bezahlter Job als Fotograf war ein Abiball: Fotografie war schon immer Jan Beyers Leidenschaft. Während seines Studiums in Kommunikationsdesign und der Arbeit als Werkstudent in einer Agentur wurde ihm klar: der Büro-Alltag ist gar nichts für ihn. Also hat er sich eine Kamera gekauft und sich selbstständig gemacht. Mit nur 23 ist er heute Freelance-Fotograf, Videograf und Content-Creator. Jan erzählt im Gespräch mit Daniel Barke, wie er den Sprung vom Hobbyfotografen auf Hochzeiten zu den großen Brands geschafft hat, wieso er sich nie lange auf seinen Erfolgen ausruht – und von seiner Frustration, aufgrund seines Alters unterschätzt zu werden. Über unbequemes Feedback, Expertenstatus vs. Erfahrung, wilde Hochzeitsfotos und seine Lieblingsmomente hinter der Kamera. 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Fill out this field
Fill out this field
Please enter a valid email address.
You need to agree with the terms to proceed

Menu
Jetzt als Freelancer anmeldenBestehende Kunden mitbringen und Zahlungen innerhalb von 24 Stunden erhalten